Ein kleines, aber feines Projekt, das ich gerade fertig gestellt habe samt Porträt. Hier mal die Fotos einer Ordination:




Am 19. März 2026 startete eine umfassende Retrospektive des Schaffens von Derek Jarman im Filmmuseum. Er ist einer meiner Lieblingsregisseure, den ich relativ früh entdeckt habe und der mich nachhaltig beeindruckt hat. Ein absoluter Höhepunkt für mich ist Caravaggio, einerseits einer meiner Lieblingskünstler, mit Tilda Swinton, eine Ikone für mich, und eben von Derek Jarman. Weitere Höhepunkte waren Jubilee und The Tempest, soweit ich mich noch erinnern kann. Eine tolle Gelegenheit, sich sein Werk bis zum 30. April wieder anzuschauen!
Hier einige visuelle Appetizer:

Jubilee, 1978, Derek Jarman. Österreichisches Filmmuseum

The Tempest, 1979, Derek Jarman. Österreichisches Filmmuseum

Caravaggio, 1986, Derek Jarman. Österreichisches Filmmuseum
Bevor die Bäume ihr Grün entfalten, sind die Bauten sehr gut zu entdecken. Später hat man dazu keine Chance mehr.
Würde man sich auskennen, könnte man sogar anhand der Bauweise auf den Architekten sprich auf die Vogelart schließen. Leider weiß ich dazu zu wenig. Vielleicht weiß ja jemand was ...




Auch heuer findet wieder das Festival Turn on mit vollgepacktem Programm vom 12.3. bis zum 14.3. statt. Genügend Zeit noch sich dieses Wochenende durch das Angebot mit dem Motto "Kreative Dissonanzen" zu ackern und auszusuchen, welche Beiträge am spannendsten sind. In diesem Sinne: ein inspirierendes Wochenende!
Und nun die Kirche, die man beim vorigen Post im Hintergrund gesehen hat.








Maison de la Culture, 1953-1965, in Firminy von Le Corbusier





Von hier aus sieht man schon die Kirche von Le Corbusier im Hintergrund.
Freue mich sehr!
Das Berliner Museum für Fotografie stellt ab dem 17.4. bis zum 4.10.2026 Bauhaus-Fotografinnen aus unter dem Titel Neue Frau, Neues Sehen. Zu sehen gibt es ca. 300 Fotografien aus dem Bauhaus-Archiv, ergänzt werden diese durch Fotos von Künstlerinnen des New Bauhaus sprich des Institute of Design in Chicago. Zeitgenössische Positionen liefern auf Einladung des Bauhaus-Archivs drei Künstlerinnen: Kalinka Gieseler, Caroline Kynast und Sinta Werner.
Ich hoffe, ich schaffe es nach Berlin, ist sicher ein Erlebnis! Hier ein paar Bilder, die sicher Lust auf mehr machen:

Elsa Thiemann, Berlin, Ruinen, um 1945, Bauhaus-Archiv Berlin © Margot Schmidt

Lotte Collein, Seeigel und Schatten einer Krebsschere, 1928,
Bauhaus-Archiv Berlin © Ursula Kirsten-Collein

Lucia Moholy, Architekt: Walter Gropius, Bauhaus-Gebäude Dessau (1925-1926),
Balkon am Ateliergebäude, 1926, Bauhaus-Archiv Berlin,
© VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Marianne Brandt, Selbstporträt mit Kamera im Atelier in der Kugel gespiegelt, Bauhaus Dessau, um 1928 - 1929,
Bauhaus-Archiv Berlin © VG Bild-Kunst, Bonn 2026
... oder einfach ein schönes Wochenende mit einer kleinen Blumenstudie. Das Licht war zu schön, um zu widerstehen und die verwelkenden Tulpen nicht zu fotografieren.



Normalerweise ist das Wetter bei meiner Ankunft in Vorarlberg bestenfalls nebelig, schlimmstenfalls extrem regnerisch. Dieses Mal hatten wir aber Glück und die Sonne schenkte uns viele Strahlen und damit auch eine ordentliche Portion Vitamin D.








Sogar wenn der Weg keine andere Möglichkeit kennt als geradeaus, gibt es in Vorarlberg eine sichere Beschilderung, die immer den richtigen Weg weist. Bei meinem Orientierungssinn vor allem in den Bergen sehr angenehm, zuvorkommend und unstressig.




Zum Abschluss noch einen Abstecher zum Rohrspitz:

Seit einem Jahr bin ich jetzt stolze Besitzerin der nonstop-Kinokarte und ich muss sagen, dass ich es bis jetzt kein bisschen bereue - im Gegenteil! Allein das Aussuchen der interessanten Filme hält mich auf Trab und vor allem auf dem Laufenden. Neue Bilder zu sehen ist immer eine Wohltat und Inspirationsquelle. Mein Hof- und Heimkino ist das Admiral Kino im 7. Bezirk - klein, aber fein.
Also schönes Wochenende und Kino geht immer!

Neu renoviert und saniert wurde ein Bauernhaus am Stadtrand Wiens. Es ist ein gelungenes Beispiel für ein angenehmes Zusammenspiel von Alt und Neu. Das Projekt wurde von meinen langjährigen Kunden Hufnagl Architekten realisiert.






Dass es immer noch günstiger ist abzureißem statt zu renovieren zeigt sich am besten am Beispiel des Lamarr-Projekts in der Mariahilfer Straße in Wien. Alles neu betoniert und dennoch bleibt nur der erste Stock stehen. Dass das nicht nur in Wien so geschieht, bezeugt eine europäische Bürgerinitiative bzw. gemeinnützige GmbH mit dem Namen HouseEurope!