Zur aktuellen Ausstellung im Westlicht (bis 24. März 2019) hält die Kuratorin Franziska Mecklenburg heute abend um 19 Uhr einen Vortrag mit dem Thema In Bed With Nan Goldin.
Nicht nur Werke von Nan Goldin sind zu sehen, auch Lisette Model und Diane Arbus sind vertreten!
Sehr interessant: profifoto.de berichtet über eine repräsentativen Studie im Auftrag eines Büroausstatters, bei der 1000 Mitarbeiter in Büros befragt wurden, derzufolge 64 Prozent der Arbeitnehmer angab, dass Kunst im Büro ihre Produktivität steigere. Die beliebteste Kunstart ist die Fotografie – hurra!!
Also gleich schöne Fotos aufhängen: Hier auf Barytpapier das Kolosseum in Rom von meiner Wenigkeit fotografiert!

Die meinen es echt ernst, obwohl es hier vielleicht auch das Ambiente verbessern würde!

Heute findet in Heidelberg/Deutschland eine Konferenz zum Thema Bildermarkt statt. An der dortigen Universität werden die Entwicklungen und Herausforderungen in Hinblick auf Bildagenturen, Urheberrecht und verschiedene Geschäftsmodelle im globalen Markt diskutiert.
Diskussionen sind zwar immer kompliziert und der Bildermarkt hat viele Ansatzpunkte und Verknüpfungen zu anderen Themen, aber sie ist unerlässlich und wäre auch in Österreich wünschenswert!

Scheinbar gibt es auch sowas wie eine Blume des Monats: Im Februar hat sie den klingenden Namen Amaryllis!


... da leider nicht lesbar, wäre ich ja für: Plastik von Innen bekämpfen du musst. Oder so ähnlich ...
... wünsche ich allen ab und zu ein Zeitfenster, um in Ruhe was auch immer genießen zu können!

Klingt fast wie eine Zeitungsente, aber wenn man es sich genauer überlegt, macht es wirkliche Sinn!
Filmregisseur Wes Anderson und Autorin sowie Illustratorin Juman Malouf haben sich durch die Schätze der14 Sammlungen des Kunsthistorischen Museums gewühlt und sich dabei für fast 400 Objekte entschieden, von denen einige zum ersten Mal überhaupt ausgestellt sind.
Der sehr griffige Ausstellungstitel: Spitzmaus Mummy in a Coffin and other Treasures
Nachdem Wes Anderson einer meiner Lieblingsregisseure aufgrund seiner besonderen Ästhetik ist, vor allem The Royal Tenenbaums und Moonrise Kingdom haben es mir angetan, muss ich mir diese Zusammenstellung und Darbietung der Objekte im Kunsthistorischen Museum unbedingt anschauen. Zeit habe ich noch bis zum 28. April 2019, also noch lange genug ...
Kurator Jasper Sharp über die Ausstellung:
Die Faszination für Japan beeinflusste schon früh Künstler, am bekanntesten ist wahrscheinlich die Japomanie der klassischen Moderne: Zu sehensind unter anderem Monet, Manet, Van Gogh und Degas, weiters Toulouse-Lautrec, Bonnard, Vuillard, Vallotton, Franz Marc und Wassily Kandinsky, um nur die wichtigsten zu nennen: im Kunstforum Wien bis zum 20. Jänner 2019. Als Kontrapunkt zeigt die Ausstellung auch zeitgenössische Reflexionen von Margot Pilz, Eva Schlegel und Stephanie Pflaum.
Zur Einstimmung auf das Thema hier ein Video:
Passend zum Wochenende kann man sich des großen Themas Schönheit annehmen und darüber nachdenken, was Schönheit bedeutet, welchen Sinn sie hat, löst sie nur eine rein subjektive Empfindung aus oder gibt es eine universell gültige? Also Fragen über Fragen, bei welchen einem vielleicht die Ausstellung im MAK von Sagmeister & Walsh helfen kann. Dazu gibt es noch reichlich Zeit bis zum 31. März 2019. (Stefan Sagmeister ist übrigens auch gebürtiger Vorarlberger, aber lebt schon lange in New York City, wo er unter anderem auch für Musikgruppen mittlerweile berühmte Plattencover gestaltete ...)

SAGMEISTER & WALSH: Beauty
Sagmeister & Walsh, Color Room, 2018
In Kooperation mit Backhausen
MAK DESIGN LABOR
© Aslan Kudrnofsky/MAK